Die innere Medizin

Die innere Medizin stellt ein sehr umfangreiches Gebiet mit unterschiedlichsten Untergebieten dar und ist unser drittes großes Betätigungsfeld. Die innere Medizin ist das am schwierigsten zu beschreibende Betätigungsfeld, da die Tätigkeit in diesem Bereich hauptsächlich im Kopf des behandelnden Tierarztes abläuft. Ein Internist greift auf die gesamte Palette der Diagnostik zurück und muss das Puzzle der erhobenen Befunde zusammensetzen. Der Internist benötigt dabei zusätzlich zu allen anderen Ressourcen der Klinik das wichtigste, modernste und komplizierteste Gerät, was in unserem Haus zur Verfügung steht, sein Gehirn. Unter der inneren Medizin kann man sich am einfachsten alles das an Medizin vorstellen, was nicht unter Chirurgie fällt. Jedoch sind alle drei Hauptbetätigungsfelder nicht klar trennbar, so greifen innere Medizin und Diagnostik wie ein Zahnrad ineinander und auch die Chirurgie ist natürlich eng mit der Diagnostik verbunden sowie mit der inneren Medizin. Die innere Medizin umfasst neben der klassischen Internistik, die sich mit den Erkrankungen der Organe wie Fehlfunktionen und Infektionen befasst, auch die Spezialgebiete Hauterkrankungen (Dermatologie), Herzerkrankungen (Kardiologie), Krebserkrankungen (Onkologie), Nervenerkrankungen (Neurologie) und Augenerkrankungen (Ophthalmologie).

Hand in Hand mit Diagnostik, Spezialgebieten und Therapie

In unserer Klinik werden all diese Gebiete von Spezialisten abgedeckt. Somit finden Sie auch in diesem Bereich alle Spezialgebiete unter einem Dach. Ein weiterer Vorteil ist das nahtlose Ineinandergreifen zwischen den einzelnen Gebieten; so kann beispielsweise ein internistischer Patient, bei dem eine chirurgische Behandlung notwendig wird, von einer Hand in die andere gegeben werden und muss somit weder das Haus noch das Team verlassen. Es kann eine direkte Informationsweitergabe erfolgen und nötigenfalls sogar eine gemeinsame Weiterbehandlung.